Rheintaler – Fast alle Obervögel waren da
Die Obervögel trafen sich zu Fasnachtsbeginn traditionell in der Bäckerei Lombardi, wo es lustig und turbulent zu und her ging.
Die Obervögel trafen sich zu Fasnachtsbeginn traditionell in der Bäckerei Lombardi, wo es lustig und turbulent zu und her ging.
Die Rebsteiner Obervögel haben sich wie jedes Jahr in der Bäckerei Lombardi getroffen, um die Dorf-Fasnacht einzuläuten. Sie degustierten das Obervogelbrot und diskutierten die jüngsten Gerüchte und Peinlichkeiten, die im Ort die Runde machen.
OV 27 ist meistens der letzte, der nach dem Training nach Hause geht. Sein Spruch: „Komm mer nehmid no a Rundi Bierli“
Obervogel zu werden ist eine Ehre. Es ist eine fasnächtliche Auszeichnung für besonderes Engagement fürs Dorfleben. Neu in die Reihen der zwitschernden Honoratioren aufgenommen wurde der Turnvereinspräsident.
Die letztes Jahr zum Obervogel Nr. 26 erkorene Sonnenbräu-Chefin Claudia Graf ist von Obervogel Nr. 17, Coiffeur Peter Sieber, getauft worden. Das soll sehr witzig gewesen sein.
Hier führt Obervogel Manfred (Mämpf) Bischofberger zur Polonaise – am Maskenball für Menschen mit Behinderung. Den Anlass organisiert seit Jahren Obervogel Nummer 22, Daniel Morscher, mit Hilfe einiger Freunde und Kollegen.
Die Obervögel haben die Sonnenbräu-Chefin in ihre Reihen aufgenommen. Nicht, um näher an der Bierquelle zu sein – mit der fasnächtlichen Ehrung wird vielmehr Claudia Grafs Engagement fürs Dorf gewürdigt.
Die Räbschter Obervögel waren am Montagabend wieder in Aufruhr. Der Grund waren das neue Obervogelbrot und der Auftakt zur Fasnacht.
OV 26 war mal in Mallorca und musste sich von der Mutter neue Linsen schicken lassen, weil er diese verloren hat. Ich spekuliere mal, weil er einen zuviel gezwitschert hat …
REBSTEIN ⋅ Coiffeur Peter Sieber ist seit 25 Jahren Chef der Rebsteiner Klausgruppe. Mehr als 5 000 Franken haben die Kläuse in der Zeit von den Familien bekommen – und vollumfänglich Kinderhilfswerken gespendet.