Ein Braumeister wird Obervogel
Steffen Pawlak durfte heute erleben, wie es ist, den Kopf in eine Volière gesteckt zu bekommen. Die Prämierung des 33. Obervogels war der Auftakt für die Dorffasnacht, welche sich zum 50. Mal jährt.
Steffen Pawlak durfte heute erleben, wie es ist, den Kopf in eine Volière gesteckt zu bekommen. Die Prämierung des 33. Obervogels war der Auftakt für die Dorffasnacht, welche sich zum 50. Mal jährt.
Mit einem lauten Knall, fröhlicher Guggenmusik und viel Sonnenschein ist in Rebstein die Fasnacht eingeläutet worden.
Bereits zum 32. Mal wurde einer Person die Ehre zuteil, in die Voliere gesteckt zu werden. Die Wahl fiel auf ein bekanntes Gesicht aus dem Dorf: Marcel Langenegger ist der neuste Obervogel.
Am Samstag, 1. Februar, liessen die Burgtätscher in der reformierten Kirche beim ökumenischen Fasnachtsgottesdienst eine grossartige Stimmung aufkommen.
Um punkt 19.19 Uhr plus ca. zehn Minuten wurde der Vizekommandant der Feuerwehr Rema in die Volière gesteckt.
Um punkt 19.19 Uhr plus ca. zehn Minuten wurde der Vizekommandant der Feuerwehr Rema in die Volière gesteckt.
Seit 1992 küren die Rebschter Obervögel jährlich ein neues Küken. Gestern Freitag lüfteten sie das Geheimnis, welchem einheimischen Spassvogel die Ehre in diesem Jahr gebührt. Die Dorffasnacht ist gestartet.
In Rebstein eröffneten die Guggamusig Burgtätscher und die Obervögel die fünfte Jahreszeit. Zuschauer wie noch nie bevölkerten den «Balzplatz» vor der Sonnenbräu.
Am Freitagabend zogen die Obervögel in zwei Gruppen durch Rebsteins Beizen und präsentierten ihre Schnitzelbänke, die Körnlibank.
Wegen Corona haben die Rebschter Obervögel ihre Schnitzelbank “Körnlibank” via YouTube verlesen. Hier drei Müschterli daraus zum Gluschtigmachen.