Schlusswort Kücken 28

Beim grossen Freitags nachmittags Maskenball warten die Gäste auf den grossen Abschluss-Knall. Da klopft’s auf die Schulter – komm bitte schnell mit hab zu Hause vergessen den Verabschiedungs-Hit

LAUDATIO OV 29

Das diesjährige Küken ist ein Fäschtvogel und an den Fasnachtsparties in der näheren Umgebung ein steter Gast ‐ natürlich auch öfters mal verkleidet.

Rheintaler – Rebsteins Obervogel Nummer 29: Björn Graf

Die vereinigte fasnächtliche Voliere suchte auch dieses Jahr ein Küken und fand ein Mitglied des höheren Rebschter Adels.

Rheintaler – Die Obervögel und ihr Brot

Die Obervögel sind bereit für die Obervogelbrot-Degustation.

Rheintaler – Intensiver Vorgeschmack

«Schöne Fasnacht», rief Rebsteins Obervogel Benno Keel über die Kreuzung beim Rathaus.

Kückenbericht OV 28

Beim grossen Freitags nachmittags Maskenball warten die Gäste auf den grossen Abschluss-Knall. Da klopft’s auf die Schulter – komm bitte schnell mit hab zu Hause vergessen den Verabschiedungs-Hit

Rheintaler – Fasnächtliche Kritik am Nein der Marper

Verschmähte Liebe kann Folgen haben. Die Rebsteiner Fasnächtler teilen jedenfalls in Versform gehörig gegen ihre Nachbarn aus, die nicht mit ihnen den Bund der Gemeindevereinigung eingehen wollten.

Danke Fasnachts-OK

Mit 45 stimmungsgeladenen Gruppen und über 800 närrischen Teilnehmenden wurde ein bunter Fasnachtsumzug gestartet. Die Zuschauer waren von den Darbietungen hell begeistert und haben dies bei jeder Gruppe mit grossem Applaus verdankt.

Rheintaler – Obervogel 28: Martin «Turbo» Breu

Die fürs Vereinsleben im Dorf aussergewöhnlich Engagierten sind Rebstein noch nicht ausgegangen. Die Obervögel haben ihren Neuzugang dieses Jahr im Fussballclub gefunden. Gestern wurde das Küken ausgebrütet.

Predigt Fasnachtsgottesdienst

Bis zur Französische Revolution hät Räbschte zum Hof Marpe ghört, das hät i üsem Dorf dozmol so mänge gstört. Oft händ Marper und Räbschter gstritte, ob s do gnueg hälli Köpf git, händ’s z Marpe bestritte. „Die z Räbschte schaffid’s nie e eiges Dorf z regiere, die sind doch zu dumm zum sälber politisiere.“ Alles hät me unternoh um Räbschte z bhalte, und die Dörfer uf kein Fall z spalte.