Rheintaler – Rebsteins Obervogel Nummer 29: Björn Graf
Die vereinigte fasnächtliche Voliere suchte auch dieses Jahr ein Küken und fand ein Mitglied des höheren Rebschter Adels.
Die vereinigte fasnächtliche Voliere suchte auch dieses Jahr ein Küken und fand ein Mitglied des höheren Rebschter Adels.
Die Obervögel sind bereit für die Obervogelbrot-Degustation.
«Schöne Fasnacht», rief Rebsteins Obervogel Benno Keel über die Kreuzung beim Rathaus.
Verschmähte Liebe kann Folgen haben. Die Rebsteiner Fasnächtler teilen jedenfalls in Versform gehörig gegen ihre Nachbarn aus, die nicht mit ihnen den Bund der Gemeindevereinigung eingehen wollten.
Die fürs Vereinsleben im Dorf aussergewöhnlich Engagierten sind Rebstein noch nicht ausgegangen. Die Obervögel haben ihren Neuzugang dieses Jahr im Fussballclub gefunden. Gestern wurde das Küken ausgebrütet.
Die Obervögel trafen sich zu Fasnachtsbeginn traditionell in der Bäckerei Lombardi, wo es lustig und turbulent zu und her ging.
Die Rebsteiner Obervögel haben sich wie jedes Jahr in der Bäckerei Lombardi getroffen, um die Dorf-Fasnacht einzuläuten. Sie degustierten das Obervogelbrot und diskutierten die jüngsten Gerüchte und Peinlichkeiten, die im Ort die Runde machen.
Obervogel zu werden ist eine Ehre. Es ist eine fasnächtliche Auszeichnung für besonderes Engagement fürs Dorfleben. Neu in die Reihen der zwitschernden Honoratioren aufgenommen wurde der Turnvereinspräsident.
Die letztes Jahr zum Obervogel Nr. 26 erkorene Sonnenbräu-Chefin Claudia Graf ist von Obervogel Nr. 17, Coiffeur Peter Sieber, getauft worden. Das soll sehr witzig gewesen sein.
Hier führt Obervogel Manfred (Mämpf) Bischofberger zur Polonaise – am Maskenball für Menschen mit Behinderung. Den Anlass organisiert seit Jahren Obervogel Nummer 22, Daniel Morscher, mit Hilfe einiger Freunde und Kollegen.